Über uns (Team)

In diesem Sport stellt man als aktive Frau leider immer wieder fest, dass man im Wettkampf einer seltenen Gattung gleicht.

Warum ist das so? Viele trauen sich das große Ziel nicht zu? Auch wir sind in kleinen Babyschritten an unsere heutige Leidenschaft herangeführt worden. Dazu braucht man nicht zwingend die ganz großen Ziele, sondern vielmehr Spaß, an dem was man tut. Spaß an dem Drumherum und der netten Gesellschaft und Erlebnissen und Erinnerungen, die man durch dieses Hobby gewinnen kann.

Wir möchten mitreißen und motivieren, damit eines Tages genauso viele pinke Fahrräder in den Wechselzonen zu finden sind wie… ähm was wäre jetzt die typische Männer-Fahrradfarbe?!?

Wir sind ohnehin viel auf sozialen Netzwerken unterwegs und warum nicht gleich auch etwas Gutes für Frauen in unserem bzw. allgemein im Ausdauersport tun? Ganz direkt mit Tipps und besagter Motivation, aber auch indirekt in einem weiteren Projekt… Dazu später mehr.

Eure Fräuleins

Katja von der Burg

Katja kommt ganz klassisch vom Laufen, bevor sie sich irgendwann aufgrund von Beeinflussung im näheren Umfeld mit dem Triathlon-Virus infiziert hat. Nach der ersten Langdistanz 2018 fokussiert sie jetzt erstmal auf kürzere Strecken und lernt richtig Schwimmen. Das Zeitmanagement mit 2 Teenager-Kindern und eigener Firma ist fürs Training nicht immer leicht, dafür liegen die geliebten Berge seit diesem Sommer nun direkt vor der Haustür in Garmisch. Wenn nicht beim Triathlon, ist Katja also gerade auf irgendeinem Berg anzutreffen und trainiert für Ultratrails und Skitouren.

Jessica Bock

Jessi hatte vor 4 Jahren noch nichts mit Triathlon am Hut. 2-3 mal Laufen die Woche war das höchste der Gefühle. Die Anschaffung eines Rennrades vor 3 Jahren war der Auslöser für mehr Freizeitsport. Als 2018 das mit dem Schwimmen langsam auch noch Fahrt aufnahm, war eine neue Triathletin aus Leidenschaft geboren. Privat reist sie gern und viel – Australien und Sri Lanka sind dieses Jahr noch dran. Beruflich ist Jessi im Personalmanagement einer Immobilienfirma in Leipzig tätig.

Alina Bull

Getreu dem Motto “einfach mal alles ausprobieren” habe ich schon immer Sport gemacht, allerdings bisher eher Mannschaftssportarten. Egal, ob Fußball, Handball, Hockey oder Sportschau gucken – ich bin dabei.

Zum Triathlon kam ich rein zufällig und mich fasziniert seitdem der „Kampf“ gegen die eigene Einstellung und Kräfte. Am Ende eines Rennens kann ich niemand anderem in die Schuhe schieben, dass ich die letzten 500m beim Laufen nicht Gas gegeben habe. Dieser innere Kampf reizt und begeistert mich. Es ist außerdem unglaublich berührend zu sehen, wie viele Menschen sich für das Event „Triathlon“ begeistern lassen. Wildfremde Meschen beklatschen dich in der Wechselzone und schreien dich am Ende über die Ziellinie. Das finde ich unglaublich.

Ich selber komme ursprünglich aus Norddeutschland und lebe und arbeite seit 8 Jahren in Berlin.

🏊‍♀🚴‍♀🏃🏻‍♀ Laufen liegt mir, Radln habe ich für mich entdeckt & aus dem Schwimmen werde ich einfach nicht schlau.

Kristin Bosniatzki

Sport verbindet. Ich liebe es gemeinsam zu trainieren und dabei Spaß zu haben. Ich arbeite in der öffentlichen Verwaltung und freue mich meinem Bewegungsdrang nach der Arbeit freien Lauf zu lassen. Durch die 3 verschiedenen Disziplinen gibt es immer und überall die Möglichkeit mindestens eine zu trainieren.

Leila Künzel

Ich bin 2005 meinen ersten Marathon gelaufen. Wie ich zum Triathlon gekommen bin, habe ich ja schon verraten. Triathlon ist toll, er fordert und gibt gleichzeitig soviel zurück. Man lernt viele tolle Menschen und Fräuleins kennen und kommt an Orte, die man vorher wahrscheinlich so nicht besucht hätte. Zwei Leidenschaften vereint- reisen und sporteln. Da ich mit den meisten Fräuleins vorher schon sportelnd um die Häuser gezogen, kam mir irgendwann die Idee Fräulein Triathlon und unseren Sport nach außen zu tragen. Ich bin Triathlon Trainerin & im Großkundensegmet eines Telekommunikationskonzern tätig.

Marina Albrecht

Gelaufen bin ich eigentlich schon immer und Sport hatte bei mir auch schon immer einen hohen Stellenwert. Seit 2011 wurde es etwas strukturierter und über diverse Halbmarathons stand dann mal der Marathon an. Der wurde erfolgreich gefinisht, endete aber leider mit einer Verletzung im Knie. Also gab es keinen Grund mehr, nicht schwimmen zu gehen.
2 Monate später gab es dann einen ersten Sprintversuch im Triathlon. Leider ein sehr holpriger Start… Ein Massenstart und fehlende Erfahrung im Freiwasser führten zu Panik und zum Rennabbruch 🙁
Also weiter geübt und einen Monat später den ersten Triathlon überglücklich gefinisht. In der gleichen Saison gab es noch die erste Olympische Distanz und ich war endgültig infiziert.
Im Jahre drauf stand das erste Trainingslager auf Mallorca an, diverse Wettkämpfe und am ENde der Saison die erste Halbdistanz, die zu allem Überfluss mit einem 2. Platz der AK belohnt wurde.
Also Motivation genug für den nächsten Schritt. UNd so ging es dann 2016 in Roth auf die Langdistanz, wo ich auch 2017 und 2018 meine Herausforderung gefunden habe. 2019 stand dann eher im Zeichen der privaten und beruflichen Highlights, so dass ich aktuell in einer Wettkampfpause bin.
2020 wird dann wieder angegriffen… Tendenziell aber eher auf der Halbdistanz

Claudia Tonn

2014 bin ich meinen 1. Marathon in Leipzig gelaufen. Ich wurde vom Lauffieber gepackt und es folgten zahlreiche Straßen- u. Landschaftsläufe bis hin zu Trails… Die Leidenschaft u. Erfahrungen zum Ausdauersport und die Schwäche zu Sportbekleidung (v.a.👟) konnte ich dann in einem klasse Team über 5 Jahre im RunnersPoint-STORE weiter vertiefen u. weitergeben. Beruflich findet man mich als Teamleiter, eines pharmazeutischen Unternehmens, welches Stammzellen aus der Nabelschnur -u. Nabelschnurgewebe aufbereitet, wieder

Natalie Ehrlich

Natalie ist erst 2012 zum Sport gekommen. Davor gehörte sie der Kategorie „ungesunde Couch-Kartoffel“ an. Als Fräulein Marina sie 2015 dazu genötigt beim heimischen Triathlon am Bergwitzsee zu starten, war es um sie geschehen. Ihre große Leidenschaft sind die langen Distanzen, der größte Traum ist ein Start Norseman. Privat versucht sie die eigene Firma, die ehrenamtliche Arbeit im Sportverein und die Organisation des Bergwitztriathlons unter einen Hut zubekommen.